Traceability, itac, Software, itac, diskrete Fertigung, Manufacturing Execution System MES, itac mes suite - itac in Dernbach/Westerwald zwischen Köln und Frankfurt
Mehr Flexibilität durch neuen Standard zur Datenintegration
Als erster Anbieter weltweit setzen wir den Schnittstellenstandard OPC
UA für die Integration in unsere Standard-MES-Software ein. Die
Ankopplung von Produktionsanlagen funktioniert über die OPC-basierten
Kommunikationskomponenten, die Basisbestandteile des
API - Service Adapters der iTAC.MES.Suite sind.
Die Einbindung der aktualisierten OPC UA gestaltet die Kommunikation über OPC erheblich flexibler, da sie mittels direktem und standardisierten Datenaustausch zwischen SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) - und MES-Systemen plattformunabhängiges Arbeiten ermöglicht.
Die Vorteile für MES-Projekte:
Direkte Integration der OPC Schnittstelle in "embedded" Systeme und dem MES-System ohne Einschränkungen durch die Plattform
Nutzung eines effizienten, standardisierten Netzwerkprotokolls für den Datenaustausch zwischen den Systemen
Konfiguration von SPS und OPC UA Server sind immer konsistent
Der OPC UA Server stellt zusätzlich zu den von OPC Data Access bekannten Daten auch komplexe Daten, Events, Kommandos und Metainformationen zu den Daten zur Verfügung
„Während OPC bisher auf Microsoft COM/DCOM Technologie basierte, setzen wir als einziger MES-Anbieter auf den neuesten Standard der OPC Unified Architecture“, kommentiert Dieter Meuser, Gründer und Vorstand Technologie F&E (CTO) der iTAC Software AG.
„Dieser Schritt macht den zusätzlichen Einsatz eines Prozessleitsystems zur Maschinendatenerfassung hinfällig und gestaltet unsere Lösung noch flexibler. Die Erweiterung in der iTAC.MES.Suite auf den aktuellsten Technologiestand schätzen wir als echten Wettbewerbsvorteil und unterstreichen damit den Vorsprung unserer Standardsoftware.“