Traceability, itac, Software, itac, diskrete Fertigung, Manufacturing Execution System MES, itac mes suite - itac in Dernbach/Westerwald zwischen Köln und Frankfurt
Das iTAC.ARTES (Advanced Reliable Technology for Enterprise Systems) Framework stellt den notwendigen technologischen Layer zur Verfügung um State-Of-The-Art Enterprise Applikationen auf Basis der standardisierten Java Platform, Enterprise Edition zu betreiben (Middleware). Neben Clustering mit Failover- und LoadBalancing-Mechnaismen und einem hocheffizienten Kommunikationsprotokoll wird auch das Monitoring des Clusters in diesem Layer vereint. iTAC.ARTES besteht im wesentlichen aus drei Technologiekomponenten:
ARTES.HAS (High Availibility Services)
In dieser Komponente wird das Cluster-Management, Cluster-Konfiguration, transparenter automatischer Failover und LoadBalancing realisiert. Hierbei wird das Zusammenspiel der verfügbaren Cluster-Knoten und der benötigten fachlichen Service koordiniert. Das LoadBalancing basiert auf „echter" Lastermittlung und sorgt so für eine optimale Verteilung der Last im Cluster. Durch das sehr einfache dynamische Hinzufügen neuer Cluster-Knoten zu einem vorhandenen Cluster ist die Nutzung als Cloud-System denkbar einfach. Hierdurch ist eine sehr einfache Skalierung der iTAC.MES.Suite bei steigenden Anforderungen gegeben.
ARTES.HAP (High Availibility Protocol)
Das binäre Protokoll ARTES.HAP ist eine iTAC-Implementierung die speziell auf die Bedürfnisse von Hochverfügbarkeit bei gleichzeitiger Ressourcenschonung von Bandbreite und CPU-Last optimiert ist. Ferner integriert es sich problemlos in die Java Enterprise Umgebung. Durch die geringe benötigte Bandbreite ist es für den Einsatz in WAN z.B. bei zentralem Hosting bestens geeignet. ARTES.HAP wird über HTTP bzw. optional über das verschlüsselte HTTPS transportiert und stellt somit geringe Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur (z.B. Firewall-Konfigurationen).
ARTES.MON (Monitoring)
Das Überwachen des gesamten Servercluster mit seinen angeschlossenen Clientkomponenten wird mittels des iMON Layers realisiert. ARTES.MON stellt den Zugriff auf alle wichtigen Betriebsparameter der verschiedenen Server- als auch Client-Prozesse sicher. Ferner stellt ARTES.MON Schnittstellen zur Verfügung, um diese Monitoring-Daten bei Bedarf an externe Netzwerkmanagement Monitoring Systeme weitergeben zu können (z.B. mittels JMX, SNMP, ...). Ferner steht mit dem „ARTES Management Center" eine einfache WEB-Basierte Oberfläche zur Verfügung, um sich einen schnellen Überblick über das Applikationsservercluster mit seinen angeschlossenen Cleintkomponenten zu verschaffen.