Traceability, itac, Software, itac, diskrete Fertigung, Manufacturing Execution System MES, itac mes suite - itac in Dernbach/Westerwald zwischen Köln und Frankfurt
Für Gartner zählt iTAC zu den bevorzugten Anbietern
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Wenn Maschinen miteinander sprechen: SCT-Service von iTAC für die werkübergreifende Traceability
2012-05-08 10:06:00
Fortschrittliche Produktionsunternehmen setzen künftig neuen Supply Chain Traceability Service von iTAC ein
Produktionssysteme werden immer intelligenter. So sind moderne Anlagen in der Lage, zu lernen und sich somit selbst zu optimieren. Die iTAC Software AG geht als MES-Spezialist bereits jetzt erste Schritte zur Umsetzung der Industrie 4.0: Sie verleiht Maschinen mit ihrem in die iTAC.MES.Suite 7 integrierten Supply Chain Traceability (SCT) Service die Kommunikationsfähigkeit über Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg. Bereits in Kürze werden verschiedene Fertigungsbetriebe diese standardisierte Schnittstelle im Sinne einer werkübergreifenden Traceability in verschiedenen Werken auf der ganzen Welt einsetzen.
Die iTAC Software AG ist Hersteller eines Manufacturing Execution
Systems (MES) und hat ihr Leistungsspektrum aktuell um die standardisierte
Kommunikationsschnittstelle SCT erweitert. Diese Lösung bietet erste Basisfunktionalitäten
zur Umsetzung der Vision Industrie 4.0: Sie versetzt Maschinen in die Lage, den
kompletten Baugruppenpass (Device History Record) eines weiterzuverarbeitenden Produkts
online abzufragen.
Das „Internet der Dinge“ revolutioniert die Produktion
„Hochmoderne Produktionsprozesse werden zunehmend zu einem Schlüsselfaktor
für fertigungsnahe Unternehmen, um im globalen Wettbewerb eine starke Position
einzunehmen“, erklärt Dieter Meuser, Technologievorstand der iTAC Software AG.
„Dies bedeutet für Betriebe, Schritt zu halten und seine Produktionsanlagen
über weltumspannende IT-Netzwerke fit zu machen für die 4. industrielle
Revolution, die derzeit in Expertenkreisen in aller Munde ist. Wir unterstützen
diese Entwicklung mit unserer neuen SCT-Schnittstelle.“
So befinden sich bei verschiedenen Kunden seit einigen Jahren in
mehreren Werken dezentrale MES-Infrastrukturen auf Basis der iTAC.MES.Suite. Um
global prozessoptimiert und normenkonform auf höchstem Niveau agieren zu
können, ist hier eine werkübergreifende Traceability und Kommunikation der
Maschinen gefragt. Die neue SCT-Schnittstelle von iTAC ermöglicht diese
intelligente Vernetzung und ein digitales Produktgedächtnis. Wird beispielsweise
ein Produkt an einem Standort in Deutschland initial gefertigt, so können Produktionsanlagen
in einem Werk in Rumänien die Informationen und Erkenntnisse aus der Produktion
problemlos zur Verfügung gestellt bekommen.
„Die nächste industrielle Revolution steht unmittelbar
bevor. Wir stimmen unsere Technologien daher rechtzeitig darauf ab und
begleiten Unternehmen somit auf dem Weg zur Fabrik der Zukunft“, resümiert
Meuser.