Traceability, itac, Software, itac, diskrete Fertigung, Manufacturing Execution System MES, itac mes suite - itac in Dernbach/Westerwald zwischen Köln und Frankfurt
Die Transparenz komplexer Produktionsprozesse ist einer der wichtigsten Gründe für die Einführung einer MES-Software. Normen wie DIN ISO, VDA, QS 9000 ZVEI u. v. m., die die Grundlagen zur Qualitätssicherung von Produktionsprozessen definieren, Anforderungen von OEMs sowie nicht zuletzt die steigende Produkthaftung für Zulieferunternehmen machen Traceability zum zentralen Thema.
In diesem Modul lernen die Teilnehmer, wie sich mithilfe der iTAC.MES.Suite Produkte durchgängig unikats- bzw. behälterbezogen in Echtzeit rückverfolgen lassen – vom Rohmaterial bis zum verpackten Produkt, vom Lieferanten bis hin zum Kunden.
Kerninhalt der Schulung ist dabei die funktionale Basis der iTAC.MES.Suite, die von iTAC geprägte „active Traceability“. Sie unterscheidet sich in hohem Maße von der herkömmlich bekannten Traceability (passive Rückverfolgbarkeit, z.B. VDA5005), die ursächlich lediglich zur Dokumentation von Produktionsprozessen und verbauten Materialchargen dient.
Die Teilnehmer erfahren außerdem, wie die Verriegelung einzelner Prozess- und Arbeitsschritte die Produktion fehlerhafter Produkte minimieren kann.
Weitere wichtige Themen sind:
Zuordnung aller Komponenten eines Produkts zu einer Seriennummer mit den entsprechenden Parametern und Einstellmöglichkeiten innerhalb der iTAC.MES.Suite
seriennummernbezogene zentrale Datenhaltung (Device History Record - DHR und Device Master Record - DMR)
Arbeitsweise und Verwendung des MDA-Moduls (Manufacturing Data Administration) sowie die Chargenrückverfolgung